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17.12.2019

Am 16.12.2019 übergaben die Vorstandsmitglieder Gaby Merges und Uwe Frank das Hofschild an Claus Austherr von der El Chico Ranch in Mörsfeld.

 

02.12.2019

Am 7.11.2019 fand wieder der jährliche Pferdemarkt in Quirnbach statt. Ursprünglich al s"Hochzeitsmarkt" ins Leben gerufen, spielen heute die Pferde die wichtigere Rolle. Da bei unseren Wanderreitstationen sich auch immer alles ums Pferd dreht, sind wir seit Jahren dort mit einem Stand vertreten. Diese Aufgabe wird auch schon von Anfang an durch unser Gründungsmitglied Gaby Merges vom gleichnamigen Reitbetrieb aus Friedelhausen übernommen. Meistens wird sie dabei aus dem Hunsrück von Beate Lamp unterstützt, die in Weiler bei Monzingen die Wanderreitstation "Unterauerhell" betreibt.

Flyer

 

02.12.2019

Ein freundliches Miteinander und eine Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse anderen Natur-Erholungssuchende ist unverzichtbar. Pferde können Wanderern manchmal Angst machen, genau wie MTB Pferde erschrecken können, darum gilt: „Rücksicht macht Wege breit“

RLP: „Gemäß § 22 Abs.3 des Landeswaldgesetzes von Rheinland-Pfalz ist das Radfahren und Reiten nur auf Wegen erlaubt. Maschinenwege, Rückeschneisen, Gliederungslinien der Betriebsplanung sowie Fußwege und –pfade (auch Singletrails genannt) sind keine Waldwege auf denen geritten oder mit dem Mountainbike gefahren werden darf. Wenn im Zweifelsfall nicht ganz klar ist, ob es sich um einen solchen Waldweg handelt, hat bei Begegnungen der Wanderer Vorrang und der Reiter muss Platz machen bzw. absteigen.“

Henrike Bläsig-Lang

Austritt aus Deutschland zu Pferd

01.02.2019

Austritt aus Deutschland zu Pferd


Die Pfalz zu Pferd lehnt feste Reitwege generell ab, egal ob sie Reitwege oder Reitrouten oder Premiumreitrouten genannt werden. Aus diesem Grund ist die Pfalz zu Pferd zum Jahresende 2018 aus Deutschland zu Pferd ausgetreten.
Auch die Pfalz zu Pferd e. V. wurde Gründungsmitglied von Deutschland zu Pferd, da zum damaligen Zeitpunkt für uns nur kommuniziert wurde, dass es sich rein um eine gemeinsame Web-Seite sowie gemeinsame Messe-Auftritte handeln soll, um die Position des Reitens an sich als Lobby-Arbeit zu stärken. Seit Bekanntwerden der Pläne "Premium-Reitwege bzw. Premium-Routen" spricht sich die Pfalz zu Pferd gegen diese geplanten Premium-Reitwege/Routen aus, auch aus den von der VFD genannten Gründen. In Rheinland-Pfalz dürfen alle Reiter seit 2001 alle Wege nutzen unter Berücksichtigung der Gesetzgebung. Wir brauchen keine Premium-Reitwege, da wir, wie bisher gehandhabt lieber alle Wege unter Einbeziehung der örtlichen Kenntnisse, der Frage von Witterungseinflüssen auf die Trittfestigkeit der Wege usw. nutzen, um dadurch eben auch Schäden an Wegen gar nicht erst aufkommen zu lassen. Noch gar nicht diskutiert und aufgezeigt ist die Frage der Folgekosten von diesen Premium-Reitwegen zur Unterhaltung der Wege. Wer soll dies bezahlen? Die Kommunen, die Reiter in Form einer Abgabe oder die Wanderreit-Stationen in Form von Lizenzgebühren? Zusätzlich bestünde die Gefahr, dass dann irgendwann alle anderen Wege gesperrt werden für Reiter, da ja dann Premium-Reitwege vorhanden wären. Aus diesen und noch weiteren hier nicht genannten Gründen spricht sich die Pfalz zu Pferd e. V. energisch gegen jegliche Art von "Premium-Reitwegen" in der Pfalz aus. Ein gemeinsames Miteinander, wie seit 2001 praktiziert mit Wanderern auch Bikern unter gegenseitiger Rücksichtnahme und einem freien Reiten und dies wie gehabt naturverträglich und naturnah und nachhaltig, macht unsere Wege breit und hält sie für alle offen. Dafür steht die Pfalz zu Pferd e. V. Aus diesen Gründen ist die Pfalz zu Pferd zum Jahresende 2018 bei Deutschland zu Pferd ausgetreten. Eure Jutta Müller-Weiland, 1. Vors. Die Pfalz zu Pferd e. V.
 

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