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naturlaub

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11.04.2019
Auch dieses Jahr wird Die Pfalz zu Pferd wieder mit dem Pferdesportverband beim Natursportopening im Herzen des Pfälzer Waldes mit dabei sein.
14.02.2019
Mal wieder hat ein Gericht gegen ein allgemeines Reitverbot entschieden. Wir danken der VFD und allen Unterstützern für den jahrzehntelangen Widerstand gegen die pauschalen Reitverbote. Im weiteren Text könnt Ihr die Begründung nachlesen.
12.02.2019

Anbei ein weiterer toller Bericht der VFD aus dem letzten Jahr. Darin steht mal wieder die Frage offen, ob die FN wirklich verstanden hat, was Wanderreiten ist. Vielleicht sollten alle Reitwege Befürworter sich die Situation einmal in den Teerwüsten der jetzt schon reglementierten Bundesländer anschauen.

Vielen Dank an die VFD für das anhaltende Engagement in dieser schwierigen Angelegenheit.

Austritt aus Deutschland zu Pferd

01.02.2019

Austritt aus Deutschland zu Pferd


Die Pfalz zu Pferd lehnt feste Reitwege generell ab, egal ob sie Reitwege oder Reitrouten oder Premiumreitrouten genannt werden. Aus diesem Grund ist die Pfalz zu Pferd zum Jahresende 2018 aus Deutschland zu Pferd ausgetreten.
Auch die Pfalz zu Pferd e. V. wurde Gründungsmitglied von Deutschland zu Pferd, da zum damaligen Zeitpunkt für uns nur kommuniziert wurde, dass es sich rein um eine gemeinsame Web-Seite sowie gemeinsame Messe-Auftritte handeln soll, um die Position des Reitens an sich als Lobby-Arbeit zu stärken. Seit Bekanntwerden der Pläne "Premium-Reitwege bzw. Premium-Routen" spricht sich die Pfalz zu Pferd gegen diese geplanten Premium-Reitwege/Routen aus, auch aus den von der VFD genannten Gründen. In Rheinland-Pfalz dürfen alle Reiter seit 2001 alle Wege nutzen unter Berücksichtigung der Gesetzgebung. Wir brauchen keine Premium-Reitwege, da wir, wie bisher gehandhabt lieber alle Wege unter Einbeziehung der örtlichen Kenntnisse, der Frage von Witterungseinflüssen auf die Trittfestigkeit der Wege usw. nutzen, um dadurch eben auch Schäden an Wegen gar nicht erst aufkommen zu lassen. Noch gar nicht diskutiert und aufgezeigt ist die Frage der Folgekosten von diesen Premium-Reitwegen zur Unterhaltung der Wege. Wer soll dies bezahlen? Die Kommunen, die Reiter in Form einer Abgabe oder die Wanderreit-Stationen in Form von Lizenzgebühren? Zusätzlich bestünde die Gefahr, dass dann irgendwann alle anderen Wege gesperrt werden für Reiter, da ja dann Premium-Reitwege vorhanden wären. Aus diesen und noch weiteren hier nicht genannten Gründen spricht sich die Pfalz zu Pferd e. V. energisch gegen jegliche Art von "Premium-Reitwegen" in der Pfalz aus. Ein gemeinsames Miteinander, wie seit 2001 praktiziert mit Wanderern auch Bikern unter gegenseitiger Rücksichtnahme und einem freien Reiten und dies wie gehabt naturverträglich und naturnah und nachhaltig, macht unsere Wege breit und hält sie für alle offen. Dafür steht die Pfalz zu Pferd e. V. Aus diesen Gründen ist die Pfalz zu Pferd zum Jahresende 2018 bei Deutschland zu Pferd ausgetreten. Eure Jutta Müller-Weiland, 1. Vors. Die Pfalz zu Pferd e. V.
 

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