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naturlaub

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14.02.2019
Mal wieder hat ein Gericht gegen ein allgemeines Reitverbot entschieden. Wir danken der VFD und allen Unterstützern für den jahrzehntelangen Widerstand gegen die pauschalen Reitverbote. Im weiteren Text könnt Ihr die Begründung nachlesen.
12.02.2019

Anbei ein weiterer toller Bericht der VFD aus dem letzten Jahr. Darin steht mal wieder die Frage offen, ob die FN wirklich verstanden hat, was Wanderreiten ist. Vielleicht sollten alle Reitwege Befürworter sich die Situation einmal in den Teerwüsten der jetzt schon reglementierten Bundesländer anschauen.

Vielen Dank an die VFD für das anhaltende Engagement in dieser schwierigen Angelegenheit.

11.02.2019

Anbei wieder einmal eine tolle Arbeit unserer Freunde bei der  VFD zu unserem gemeinsamen Hobby!

Veröffentlicht: 23. Dezember 2018 | Categories:: Rheinland-Pfalz News Rheinland-Pfalz Reitrecht

Ein freundliches Miteinander und eine Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse anderen Natur-Erholungssuchende ist unverzichtbar. Pferde können Wanderern manchmal Angst machen, genau wie MTB Pferde erschrecken können, darum gilt: „Rücksicht macht Wege breit“ | Geschrieben von Sonja Schütz |

Reiten mit Handpferd

20.09.2018

Reiten mit Handpferd


Interssante Information der Sozialversicherung für Landwirtschaft Forsten und Gartenbau - verlinkt über VFD

Mit dem Handpferd unterwegs

Wenn junge Pferde ausgebildet werden, ist es durchaus üblich und empfehlenswert, sie bei einem Ausritt als Handpferde mitzuführen.

Das Pferd lernt dabei – für Mensch und Tier relativ gefahrlos – das Ausreiten kennen. Es lernt die neue, ungewohnte Situation einzuschätzen und kann sich an dem erfahrenen Führpferd orientieren.

Damit diese ersten Ausflüge des jungen Tieres für Pferde und Reiter sicher ablaufen, sollten die folgenden Tipps beachtet werden:

  • Ein Handpferd darf nur von einem erfahrenen, sicheren Reiter mitgeführt werden.
  • Optimal ist es, wenn sich Führpferd und Handpferd gut vertragen und das Führpferd als Leittier anerkannt wird.
  • Das Führpferd muss dafür ausgebildet sein, einhändig geritten zu werden, da der Reiter mit seiner zweiten Hand ja das Handpferd führt.
  • Das Handpferd muss bereits gelernt haben, Kommandos zu befolgen.
  • Binden Sie das Handpferd nie am Sattel an, sondern benutzen Sie einen ausreichend langen Strick. Als eine gute Länge gelten etwa zwei Meter. So kann das Handpferd einerseits in Engstellen hinter Führpferd und Reiter gehen. Andererseits besteht nicht die Gefahr, dass sich Pferde oder Reiter in einem zu langen Seil verwickeln, wenn das Handpferd unruhig wird oder auszubrechen versucht. Ein Seil in dieser Länge gewährleistet noch ein schnelles Einwirken auf das Handpferd in Gefahrensituationen. Eine Longe mit einer Länge von bis zu sechs Metern ist als Führhilfe aus diesen Gründen nicht geeignet.
  • Überhaupt muss jederzeit gewährleistet sein, dass der Reiter auf das Führpferd einwirken kann. Führkette, Trense oder Knotenhalfter sind hierfür geeignete Hilfsmittel.
  • Wenn Sie sich mit Führ- und Handpferd im Straßenverkehr bewegen, dann darf das Handpferd nur rechts von Ihnen geführt werden.
  • Tragen Sie zur Ihrer eigenen Sicherheit beim Führen von Großtieren im Straßenverkehr ein nicht blendendes weißes Licht immer gut sichtbar auf der linken Seite. Ebenfalls Ihrer eigenen Sicherheit dienen Reithelm, Reitstiefel und Handschuhe.
  • Es ist verboten, Tiere von Fahrzeugen aus zu führen.
  • Auch für das Führen eines Handpferdes gilt: Führstrick nie um die Hand wickeln.
Ein Pferd darf an der Hand im Straßenverkehr nur rechts vom Reiter geführt werden. Hierfür ist ein ausreichend langer Strick zu benutzen.
Ein Pferd darf an der Hand im Straßenverkehr nur rechts vom Reiter geführt werden. Hierfür ist ein ausreichend langer Strick zu benutzen.
 

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